Einschulungsfeier 2016

Herzlich willkommen an der GSS!

Der 30. August 2016 war für 139 Schüler etwas ganz Besonderes: Einschulung an der Geschwister-Scholl-Schule! Mit insgesamt 773 Schülern ist die GSS damit erneut komplett ausgebucht. Die neuen Fünftklässler wurden von der Bläserklasse 6a mit der fetzigen Nummer „I will follow him" aus dem Film „Sister Act" begrüßt. Es ist wirklich erstaunlich, was man in einem Jahr musikalisch alles lernen kann!


Direktor Tino Desogus nahm den neuen Schülerinnen und Schülern in seiner Begrüßungsrede die Angst vor der Veränderung, der neuen Schule und dem höheren Lernniveau mit der Aussage: „Wenn man etwas ganz fest glaubt, dann schafft man das auch". Er versicherte, dass in der GSS nicht nur Fächer wie Mathematik oder Deutsch unterrichtet würden, sondern auch spannende AGs zur Verfügung stünden, die man selbst wählen dürfe. Schließlich dürfe der Spaß an einer Schule nicht fehlen. Die Bläserklasse - so Desogus - freue sich sicher aufs Musizieren, die Kunstklasse aufs Malen, die NaWi-Klasse auf ihre ersten Experimente, die neue Technikklasse aufs Herumtüfteln und die Wirtschaftsklasse auf die Gründung ihres Schülerunternehmens.


Die Neuankömmlinge wurden von ihren „Buddys", sprich Paten aus der neunten Klasse, schon sehnsüchtig erwartet. Die GSS-Buddys helfen neuen Schülerinnen und Schülern ein Jahr lang, sich in der neuen Schule zurechtzufinden und stehen als Ansprechpartner, Streitschlichter und Spielgefährten zur Verfügung.


Nach einem weiteren Musikstück der Bläserklasse stellten sich die Schulelternbeirätin Anke Klein und die Vorsitzende des Fördervereins Christa Voigt vor und luden die Eltern und Verwandten zu Kaffee und Kuchen in die Aula ein. Anschließend begeisterte die Sportshow der Klasse 6b das Publikum. Sportlehrerin Bettina Henke hatte eine anspruchsvolle Choreographie mit verschiedenen Skateboards, Inline-Skates und sogar Einrädern auf den Justin-Timberlake-Hit „Can't stop the feeling" einstudiert.


Deutschlehrerin Silke Sienerth hatte mit ihren Sechtklässlern eine „blumige" Rede vorbereitet. Die vier Redner verglichen ihre neuen Mitschüler mit verschiedenen Blumen in einem großen Garten. Jeder sei auf seine Weise einzigartig und finde im großen Garten der GSS seinen Platz. Die Lehrer seien dabei gute Gärtner, die den Schülerblumen helfen, gut zu wachsen. In ihrer Klasse sei jedenfalls keine Blume eingegangen und alle hätten sich gut an der GSS entfaltet. Sie wünschten den Fünftklässlern zum Abschluss aufmerksame Gärtner, die Unkraut - wie Beleidigungen und Schimpfwörter - erkennen könnten und überreichten ihnen gute Wünsche in Papierblumenform, bevor sie mit ihren neuen Klassenlehrern Andrea Haase, Nicole Westemeier, Peter Wentz, Nils Stromberg, Sebastian Lukas und Cornelia Ott-Tebbe in ihre Klassenräume zogen.


Text und Fotos: Marina Peters, 9aG